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Elektro-Sportwagen Piëch GT lädt in 8 Minuten von 20 auf 80 Prozent

Kooperation mit ElringKlinger: Neuer Elektro-Sportwagen Piëch GT geht mit hocheffizienter Batterie an den Start – ElringKlinger liefert in einer Kooperation das Batteriesystem für den neuen Schweizer Sportwagen – Dank innovativer Batteriezellen lädt der Piëch GT in acht Minuten von 20 bis zu 80 Prozent unter Verwendung eines herkömmlichen 350-kW-Laders – Eigens von TGOOD entwickelter Schnelllader ermöglicht sogar Ladung in weniger als fünf Minuten – Rein elektrischer Piëch GT mit 500 Kilometern Reichweite nach WLTP

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Tieftemperaturpumpen im Dienst der Forschung

Die Entscheidung, Tieftemperaturpumpen von Vanzetti Engineering einzusetzen, erfolgte im Laufe des Projekts Aria. Dieses Projekt wird vom Istituto Nazionale di Fisica Nucleare – INFN (deutsch: Nationales Institut für Kernphysik) in Zusammenarbeit mit der Carbosulcis S.p.A., einem Unternehmen, an dem die Region Sardinien beteiligt ist, durchgeführt.

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PV-optimiertes Laden: Solarwatt integriert Wallboxen von Alfen in Energiemanagementsystem

Integration der Alfen Wallboxen in Heimenergiemanagementsystem – Einfache und effiziente Steuerung über SOLARWATT Manager – Maßgeschneiderte Ladelösungen für vielfältige Anwendungsfelder – SOLARWATT Wallbox navigator ermöglicht serviceorientierten Auswahlprozess

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Gitter aus ECR-Glasfasern für die Gebäudekonstruktion

Produkte der Gruppe solidian FLEX GRID werden immer dann herangezogen, wenn es um hohe Zugfestigkeit, erhöhte Schlagfestigkeit und/oder starke Rissbreitenbegrenzung im Mörtel und Beton bei vornehmlich konstruktiven Bauteilen geht.

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Dübel- und Ankerplattenbemessung

Die derzeitigen Regelungen, wie z. B. die EN 1992-4, basieren auf der Annahme, dass Ankerplatten ausreichend steif sind. Die Praxis hat jedoch bewiesen, dass sich fast alle Ankerplatten elastisch verhalten. Dies hat zur Folge, dass die Zugbeanspruchung der Anker signifikant höher sein kann, als es die derzeit üblichen Berechnungsverfahren ergeben. Die Folge: Dübel und Kopfbolzen sind ggf. unterdimensioniert!

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Transparentere Wertschöpfungsketten

Über fünf Milliarden Kleidungsstücke hängen in Deutschlands Schränken, Tendenz steigend. Gleichzeitig versucht die Textilindustrie, die Mengen an CO2-Ausstoß, Wasserverbrauch und Mikroplastik zu senken. Denn das Bewusstsein der Konsumenten für ökologische Standards steigt und ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

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