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Sicher online bezahlen – darauf kommt es an

E-Commerce expandiert weiter und Shopping ist auf allen Kanälen möglich. Für große und kleine Transaktionen spielt Sicherheit eine große Rolle. Auf der einen Seite ist es Anbieterverantwortung, eine sichere Plattform für Zahlungen zu bieten. Auf der anderen Seite ist es aber auch ein Teil Selbstverantwortung des Nutzers. Nachfolgend werden die gängigsten Zahlungsmethoden beleuchtet und die Sicherheitsmerkmale unter die Lupe genommen.

Sicher zahlen mit Gutschein – so bleibt die Anonymität gewahrt

Gutscheine sind nicht nur eine beliebte Geschenkidee, sondern auch ein sicheres Zahlungsmittel. Dabei gilt es zwischen zwei Arten von Gutscheinen zu unterscheiden. Die Paysafecard ist ein Guthabencode, der in allen teilnehmenden Shops eingelöst werden kann. In entsprechender Wunschsumme wird ein Wert-Coupon erworben, der über einen 16-stelligen Code verfügt. Nach Eingabe während des Zahlungsvorgangs, wird das Guthaben um die entsprechende Summe belastet.

Eine Alternative sind shopspezifische Guthabenkarten, die nur bei bestimmten Anbietern eingelöst werden können. Wer beispielsweise beim größten Online-Shop der Welt nicht per Kreditkarte bezahlen möchte, kann einen Amazon Gutschein kaufenund seine Rechnung damit begleichen. Vorteil daran ist, dass keine Angabe der Kreditkartendaten nötig ist. Das Guthaben kann in Wunschhöhe erworben und dann auf dem Konto eingelöst werden.

Zahlung auf Rechnung – beliebt und dennoch selten

Nach wie vor zahlen die meisten Nutzer bevorzugt auf Rechnung, denn für den Käufer ist es die sicherste Methode. Erst nachdem die Ware geliefert wurde, wird die Rechnung beglichen. So kann das Produkt überprüft werden und nur wenn es sicher ankommt und gefällt, wird die Zahlung ausgelöst. Für den Händler hat die Zahlungsmethode Nachteile, obwohl sie bei Kunden sehr gut ankommt. Das Ausfallrisiko lässt sich oft nicht einschätzen, Schufa-Abfragen helfen nur bedingt.

Unternehmen wie Klarna fungieren nun als Zwischenstation und sichern die Händler ab. Klarna garantiert dem Händler, dass dieser sein Geld bekommt. Kommt es zum Zahlungsausfall seitens des Nutzers, übernimmt Klarna das Mahnverfahren. Pikant dabei ist, dass Klarna vor allem für junge Menschen zur Schuldenfalle werden kann. Durch Möglichkeiten wie Ratenzahlung oder Rechnungspause kann es passieren, dass der Überblick verloren geht.

Zahlung per Vorkasse – hier ist Vorsicht geboten

Vorkasse ist vor allem bei Händlern beliebt. Der Verkäufer bekommt sein Geld und schickt erst danach seine Ware raus. Für Kunden birgt das ein Risiko. Handelt es sich um einen renommierten und erfahrenen Shop, ist kaum etwas zu befürchten. Betrüger nutzen aber verschiedene Maschen, um sich Geld zu ergaunern. Da werden große Shops kopiert und Waren verkauft, die nicht existieren. Der Nutzer kann ausschließlich per Vorkasse bezahlen und die Ware kommt nie beim Käufer an.

Es ist also Abstand von Shops zu nehmen, die ausschließlich per Vorkasse agieren. Selbst wenn eine Rechnungszahlung nicht im Angebot ist, gehören Zahlungsdienstleister wie PayPal oder die Zahlung per Nachnahme in ein gutes Shop-Portfolio.

Fazit: Zahlungen im Internet müssen kein Risiko sein

Mit ein wenig Umsicht ist es auch für Laien möglich, online zu shoppen. Es lohnt sich, zuvor die verschiedenen Zahlungsmethoden zu durchleuchten und beste, passende Option zu wählen. Außerdem ist es hilfreich, jeden neuen Shop zu Beginn genauer zu überprüfen. Prüfportale wie Trusted Shops helfen dabei. 

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