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Mit ÖPNV und E-Scooter flexibel unterwegs

Die Art, wie wir uns in Städten fortbewegen, verändert sich. Nicht nur bei vierrädrigen Fahrzeugen hält die Elektromobilität mehr und mehr Einzug. Wenngleich die Autohersteller immer mehr auf die elektrische Antriebstechnologie und Hybridvarianten einlenken, haben auch Nicht-Autofahrer die Möglichkeit, umweltfreundlich und dennoch schnell unterwegs zu sein. Im Mittelpunkt stehen dabei natürlich der öffentliche Personennahverkehr, aber auch mehr und mehr atypische Fortbewegungsmittel wie der E-Scooter. Denn selbst in Städten, wo der ÖPNV dicht ausgebaut ist, ergibt sich noch viel zu oft das Problem der sogenannten letzten Meile.

Letzte Meile: mit dem Scooter unterwegs

Die Anzahl an E-Scootern, die in deutschen Städten, aber auch international unterwegs sind, wächst stetig. Und das hat einen guten Grund. Denn ob der Scooter nun bei Verleihstationen angemietet wird, wie sie bereits in vielen Großstädten vorzufinden sind oder sich im Eigenbesitz befindet, wird damit gerne die letzte Meile überbrückt. Denn viele Menschen möchten gerne auf das Auto in der Stadt verzichten, sind sich jedoch der Unzulänglichkeiten öffentlicher Verkehrsmittel bewusst. Denn nur selten ergibt sich der Fall, dass sich die benötigte U-Bahnstation genau vor der Haustüre befindet und nur mehr wenige Meter zu Fuß zurückgelegt werden müssen. Um sich diese Gehstrecken am Weg zur Arbeit oder aber auch auf dem Nachhausweg sparen zu können, wird gerne auf den Scooter gesetzt. So gelangen Scooterfahrer ohne ins Schwitzen zu kommen vom Wohnort zur nächsten Bahnstation und von der Zielstation auch weiter bis an den Arbeitsplatz.

Die Vorzüge des Rollers auf der letzten Meile

Es gibt viele Gründe, die eindeutig dafür sprechen, Tretroller, aber auch elektrische Scooter zu nutzen, um die sogenannte letzte Meile damit zu absolvieren. Viele Pendler schätzen dabei vor allem die Möglichkeit, dass zusammenklappbare Roller auch kostenlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden dürfen, was z.B. bei Fahrrädern nicht der Fall ist. Denn sie lassen sich sehr leicht am Sitzplatz verstauen und damit einfach mitnehmen, ohne unnötig viel Platz einzunehmen. Das gilt natürlich auch am Arbeitsplatz, wo der Roller einfach ins Büro mitgenommen werden kann und den Tag über z.B. praktisch unter dem Schreibtisch platziert wird, bevor er wieder für den Heimweg hervorgeholt wird.

Das gilt es beim Rollerfahren zu beachten

Roller sind vielen noch aus der Kindheit bekannt. Die Scooter, die gerne für den Weg zur Arbeit herangezogen werden, sind jedoch deutlich stabiler und tatsächlich für den täglichen Gebrauch ausgelegt. Zudem gilt es, einige Regeln zu beachten, um sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein:

  • Der Roller sollte immer nur von einer Person gleichzeitig benützt werden. So wird auch sichergestellt, dass das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird.
  • Da es sich um ein für den Straßenverkehr zugelassenes Fahrzeug handelt, müssen E-Scooter auch über eine Haftpflichtversicherung verfügen.
  • Zu beachten ist, wo beispielsweise ein micro E-Scooter gefahren werden darf. Zu verwenden sind nämlich Radwege, Radfahrstreifen und Fahrradstraßen. Der Bürgersteig hingegen ist mit dem E-Roller eben so wenig zu befahren wie Fußgängerzonen und Einbahnstraßen.
  • Für das Fahren mit elektrischen Rollern gibt es keine Verpflichtung, einen Helm zu tragen, aber natürlich ist dies sehr sinnvoll.
  • Auch ein Führerschein ist keine Voraussetzung, um einen Elektroscooter zu betreiben.

Nachhaltig unterwegs

Ein nicht zu vernachlässigender Grund, der häufig genannt wird, weshalb der Scooter genutzt wird anstatt etwa ein Auto oder Moped ist die Umweltfreundlichkeit. Denn dank des Strombetriebs kann der persönliche CO2-Ausstoß deutlich reduziert werden, vor allem dann, wenn der Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommt. Wer vollkommen umweltschonend unterwegs sein möchte, kann natürlich auch einen Tretroller ohne Motor wählen. Gerade für Pendler stellen die Themen Geschwindigkeit und Komfort allerdings wichtige Faktoren dar. Darüber hinaus fällt es mit dem elektrifizierten Roller auch leichter, beim Heimweg einen beabsichtigten Umweg zu nehmen und noch Erledigungen zu tätigen oder einfach das Fahrgefühl zu genießen.

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