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Fertigen, Montieren, Verpacken

Fertigen, Montieren, Verpacken und gleich auf der Palette versandfertig anordnen: Eine Automatisierungsanlage spart Zeit und Kosten. Damit lassen sich recht schnell Produktionsprozesse im Unternehmen umsetzen, die bislang international abgedeckt wurden. fischer Sondermaschinenbau kann durch seine jahrzehntelange Erfahrung auf unterschiedliche Konzepte zurückgreifen, die schnell zu einer fertigen Lösung umgesetzt werden können.

Vor allem in Krisenzeiten wirkt sich die Verlegung von Fertigungsprozessen in andere Länder oder Kontinente negativ auf die Flexibilität aus. Es entstehen Engpässe, die schwer überbrückbar sind. „Es empfiehlt sich, die Fertigung breit aufzustellen, um flexibel zu bleiben und auf die Nachfrage sofort auch in Krisenzeiten reagieren zu können“, sagt Andreas Gebele, Leiter Vertrieb von fischer Sondermaschinenbau.

Der Maschinenbauer erhält derzeit vermehrt Anfragen von deutschen Unternehmen, die Komplettanlagen von der Montage bis zur Versandbereitstellung benötigen. So lieferte das Unternehmen mehrere Anlagen, die pharmazeutische Produkte unter Sauberraumbedingungen herstellen.

Dabei wurde ein zylindrisches Gebinde montiert und direkt in einen Karton gepackt. Durch die automatischen Palettierprogramme erkennt die Maschine die jeweilige Größe und sortiert die Produkte in die jeweilige vorgesehene Verpackung. Dabei verpackt die Anlage autonom viele Kartons nacheinander.

Die Maschinenbedienung ist aufgrund des grafischen Farbdisplays voll intuitiv. Daten werden von der Anlage an das Betriebsdatenerfassungssystem, das als Schnittstelle dient und Aussagen zur Overall Equipment Effectiveness (OEE) liefert. Ein Service Router ermöglicht eine schnelle Unterstützung ohne Vor-Ort-Service und eine höhere Verfügbarkeit der Maschine. Dadurch kann schnell Hilfe geleistet werden und die Betriebskosten reduzieren sich.

fischer Sondermaschinenbau berät seit vielen Jahren Unternehmen bei der Anschaffung und konzeptioniert, fertigt sowie liefert die Automatisierungsanlagen. Vor- und nachgelagerte Prozesse werden laut Unternehmensangaben in das Gesamtkonzept mit einbezogen.