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Siemens Mobility setzt mobile Lösung zur Busspur-Überwachung ein

Siemens Mobility hat in New York City erfolgreich ein Projekt zur erstmaligen mobilen Anwendung der ABLE-Technologie (Automatic Bus Lane Enforcement) in Bussen durchgeführt. Die ABLE-Systeme sind in Bussen der Linie M15 des Select Bus Service installiert, die auf reservierten Busspuren täglich mehr als 44.000 Fahrgäste befördern. Diese Technologie spielt eine Schlüsselrolle beim Vorhaben der Stadt New York, die Geschwindigkeit und Effizienz der Busse zu verbessern und den Verkehr auf den oft verstopften Straßen in Fluss zu halten.

Die Erfassung von Verstößen erfolgt direkt durch eine am Bus montierte Kamera anstatt über eine straßenseitige Kamerainfrastruktur, die wesentlich aufwändiger ausfallen müsste.

„New York City ist eine der anspruchsvollsten Verkehrsgebiete der Welt. Siemens Mobility hat aus den Komponenten GPS, Geo-Fencing und ALPR (Automated License Plate Recognition – Automatische Nummernschilderkennung) eine innovative kombinierte Lösung entwickelt, die dafür sorgt, dass die städtischen Busse nicht durch andere Fahrzeuge behindert werden und so effizienter unterwegs sein können. Dank kürzerer Reisezeiten kann diese Lösung das Busfahren für die mehr als zwei Millionen Fahrgäste, die das Busnetz täglich nutzen, angenehmer machen“, sagte Michael Peter, CEO von Siemens Mobility. „Unsere digitalen Lösungen ermöglichen es Mobilitätsanbietern weltweit, ihre Netze intelligenter zu gestalten und so letztendlich für alle ein besseres Reiserlebnis zu bieten. ABLE ist ein perfektes Beispiel dafür, wie ein innovatives System ein aktuelles Verkehrsmanagement-Problem in Großstädten lösen helfen kann.“

„New Yorks Vorreiterrolle bei der Einführung solch innovativer Technologien wird nicht nur für die Millionen von Fahrgästen der New Yorker Buslinien Verbesserungen bringen, sondern auch dazu beitragen, Staus zu verringern und Reisezeiten und Verkehrssicherheit zu optimieren, was allen Verkehrsteilnehmern zugutekommt.“

Die Kennzeichendetails von unberechtigterweise auf den Busspuren befindlichen Fahrzeugen werden mit Hilfe der LaneWatch-Kameras von Siemens Mobility erfasst und mit Fotos, Videos und Standortinformationen aus den Videosystemen hinterlegt. Autofahrer, die eine Busspur blockieren, müssen mit einer Geldstrafe rechnen.

LaneWatch von Siemens Mobility hat sich bereits in Projekten weltweit bewährt und bietet Verkehrsbehörden und Straßenmeistereien eine hocheffektive Lösung, die automatische Nummernschilderkennungssoftware mit modernster Bildverarbeitung kombiniert und so die zuverlässige Erfassung und Identifizierung von Fahrzeugen für Verkehrssicherungszwecke ermöglicht.

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