Bewachungssystem für kleine Flächen: Video Guard One

Zur Sicherung von Ein- und Ausfahrten, Lager- und Baustelleneinrichtungsflächen sowie Containerparks bieten die Experten der International Security Group und von Maibach Velen nun ein neues Kamerasystem an: Video Guard One. Von der ISG entwickelt und hergestellt, vereint das Produkt die Vorteile des Video Guard Professional in einem noch kompakteren Modell für kleine bis mittelgroße Flächen.

Mit einem Kamerablickwinkel von 100 Grad und einem Radius von bis zu 30 Metern bewacht Video Guard One kleine und mittelgroße Flächen lückenlos. Foto: Video Guard
Mit einem Kamerablickwinkel von 100 Grad und einem Radius von bis zu 30 Metern bewacht Video Guard One kleine und mittelgroße Flächen lückenlos. Foto: Video Guard

Mit einem Blickwinkel von 100 Grad und einem Radius von bis zu 30 Metern hat die ISG Video Guard One speziell für den lückenlosen Schutz kleiner und mittelgroßer Flächen gestaltet. Das Ergebnis zeugt von jahrelanger Branchenerfahrung in der Entwicklung mobiler Distanzbewachung. So erfüllt das neue System höchste Qualitätsansprüche, indem es die Vorzüge des Video Guard Professional kompromisslos in einem noch kompakteren Verbau nutzt: Im Einsatz bietet das Produkt mit Hilfe von nur einer Ultra-Lowlight-Kamera die datenschutzkonforme, punktgenaue und permanente Sicherung von bis zu 750 Quadratmetern in HD-Qualität bei Tag und Nacht. Dabei ist das System bis zu 90 Tage netzstromunabhängig. Verpackt in einem mobilen Gehäuse von knapp 0,44 Kubikmetern, ist ein schneller und unkomplizierter Transport auch beim neuen Produkt gewährleistet.

Mit Video Guard One hat die ISG nun ein System entwickelt, mit dem Kunden künftig auch ein effizienter und kostengünstiger Schutz für kleinere Areale geboten wird. Foto: Video Guard
Mit Video Guard One hat die ISG nun ein System entwickelt, mit dem Kunden künftig auch ein effizienter und kostengünstiger Schutz für kleinere Areale geboten wird. Foto: Video Guard

Betreten Unbekannte das von Video Guard One gesicherte Gebiet, wird die unternehmenseigene Notrufleitstelle automatisch benachrichtigt. Über die Lautsprecheranlage fordern die Mitarbeiter die Eindringlinge dann zum Verlassen der Fläche auf. Sollte eine Warnung nicht ausreichen, leiten sie sofort alle Maßnahmen zur Gefahrenabwehr ein. So wird beispielsweise die örtliche Polizei hinzugezogen.

Ein einzelner Kameraturm schützt eine definierte Fläche – und das mit nur einer Kamera. Insbesondere für Lager- und Containerflächen ist das System prädestiniert. Für den Aufbau beziehungsweise die Platzierung wird ebenfalls lediglich eine Person benötigt.

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