Heizen per Infrarotwand

Beim Heizen gilt die Devise: ¬ĽSo viel wie n√∂tig, so wenig wie m√∂glich.¬ę Energiesparende Heizkonzepte sind daher gefragt. Eine besonders zukunftstr√§chtige Art der W√§rmeerzeugung bietet die F.C. N√ľdling Fertigteiltechnik GmbH + Co. KG mit der Infrarotwand ¬ĽHarmony¬ę an. Sie erzeugt die W√§rme genau dort, wo sie gebraucht wird und bietet damit eine gute Alternative zu den herk√∂mmlichen Heizsystemen. Der Unterschied zur klassischen Heizung liegt in der Art der W√§rmeverteilung.

Herk√∂mmliche Heizk√∂rper erw√§rmen die Luft im Raum. Diese steigt zur Zimmerdecke, str√∂mt zur gegen√ľberliegenden Wandseite und nimmt dabei stetig an Temperatur ab. Das hat zur Folge, dass der Mensch diese W√§rme als weniger behaglich empfindet. Im Gegensatz dazu erw√§rmt die Infrarotheizung die Umgebungsluft kaum. Sie erw√§rmt lediglich die in der Umgebung vorhandenen K√∂rper, die die Infrarotstrahlung absorbieren. So ergibt sich im gesamten Raum eine konstante Temperatur sowie eine gleichm√§√üige Luftfeuchtigkeit.

Bei der Infrarotwand ¬ĽHarmony¬ę handelt es sich um massive FCN-Wandelemente. Als W√§rmeerzeuger wird eine √§u√üerst leichte und ultraflache (0,1 Millimeter) Heizfolie eingesetzt, die in die Putzschicht der Elemente integriert ist. Kleinste Carbonfasern dienen als Leiterbahnen, die den Strom effektiv in W√§rme umwandeln. F√ľr angenehme Temperaturen sind Heizleistungen ab 60 W/m¬≤ verf√ľgbar. Die Raumtemperatur l√§sst sich √ľber Temperaturf√ľhler regeln und die W√§rme einfach durch einen Schalter an- oder ausschalten.

Durch die individuelle Betriebsweise √ľber digitale Thermostatregler bietet die Infrarotwand, speziell in Kombination mit regenerativer Energie, eine besonders saubere Art der Raumtemperierung. Da die Wandheizung mit Niedervolttechnik betrieben wird, ist die Spannung ungef√§hrlich. Auch bei nachtr√§glicher Besch√§digung ‚Äď beispielsweise durch das Einschlagen eines Nagels ‚Äď treten keine Gefahren oder Beeintr√§chtigungen auf.

F. C. N√ľdling GmbH & Co. KG, www.nuedling.de