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Samstag, den 22. Jul 2017

Brandschutz im Stahlbau

Stahl hat als Baustoff viele Vorteile. Mit Stahlkonstruktionen können viele architektonische Akzente gesetzt werden. Stahl hat aber gegenüber Beton oder Mauerwerk einen Nachteil. Ab Temperaturen von über 500 °C wird er weich und muss vor Hitzeeinwirkung durch Brände geschützt werden, um seine statischen Eigenschaften nicht zu verlieren.

Als Brandschutz stehen verschiedene Systeme zur Auswahl. Soll sich, wie oben beschrieben, der Stahl sichtbar in das Objekt einfügen, bleibt nur die Beschichtung des Stahls mit einem sogenannten Dämmschichtbildner. Herkömmliche, 1-komponentige Brandschutzbeschichtungen haben jedoch hinsichtlich Trocknung, Widerstandsfähigkeit usw. nachteilige Eigenschaften.

»Sika Unitherm platinum« setzt hier ganz neue Massstäbe, welche sowohl für den Bauablauf als auch für das Applikationsunternehmen grosse Vorteile hat. Das auf Epoxidharz basierende 2-komponentige »Sika Unitherm platinum« hat ausgehärtet eine sehr harte Oberfläche. Dadurch kann die schnelltrocknende Brandschutzbeschichtung im Werk unter kontrollierten klimatischen Bedingungen appliziert und der beschichtete Stahl anderntags bereits auf die Baustelle transportiert werden. Dies vereinfacht und beschleunigt den Bauablauf, denn herkömmliche Dämmschichtbildner müssen aufgrund der Verletzlichkeit auf der Baustelle appliziert werden.

Gleichzeitig bietet »Sika Unitherm platinum« einen sehr guten Korrosionsschutz. Stahl im Aussenbereich oder in chemisch belasteter Umgebung muss somit nicht noch zusätzlich gegen Korrosion geschützt werden. Das alles senkt die Projektkosten.

»Sika Unitherm platinum« ist lösemittelfrei, besitzt 100 Prozent Festkörper, braucht vor Feuchtigkeit nicht geschützt werden und es besteht die Möglichkeit, Schichtdicken bis 4 Millimeter in einem Arbeitsgang aufzutragen.

Sika Schweiz AG, che.sika.com

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