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Samstag, den 22. Jul 2017

Sensoren erkennen durchnässte Wärmedämmung

Undichtigkeiten im Dach werden üblicherweise nicht durch Wassereintritt ins Gebäudeinnere bemerkt. Erfahrungsgemäß ist die Dampfsperre dicht und verhindert den Eintritt von Wasser ins Gebäude. Dafür steht das Wasser oft über Jahre unbemerkt in der Wärmedämmung - hohe Energiekosten sind die Folge.  Vor diesem Hintergrund hat der Markt der Leckageortungssysteme einen neuen Mitspieler bekommen: Das zerstörungsfreie Hum-ID-System besteht aus zwei Komponenten und funktioniert völlig anders als herkömmliche Verfahren. Statt mit Stromimpulsen nach Durchfeuchtungen zu suchen, übernehmen bei Hum-ID flache, kabel- und batterielose Sensoren diese Aufgabe.

Mittels moderner RFID-Technologie übermitteln die bei Neubau oder Sanierung in die Wärmedämmung eingebauten Chips, ob es in ihrer Umgebung nass oder trocken ist. Mit einem Dachscanner, der kaum größer als ein Smartphone ist, fragt der Dachdecker beim Kontrollgang jeden Sensor im Vorbeigehen ab. Die Lösung ist nach Unternehmensangaben deutlich günstiger als verkabelte Anwendungen und bietet nicht nur dem Bauherren Gewissheit: Baudienstleister können sich mit einer elektronischen Dachkontrolle zur Abnahme bestens absichern. 

HUM-ID GmbH, www.hum-id.com

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